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Verzicht auf Kinderbetreuungsgeld


Sie können für eine bestimmte Zeit im Vorhinein (nur für ganze Kalendermonate) auf das Kinderbetreuungsgeld verzichten. Im Falle eines Verzichts (z. B. für den Monat Mai) werden die Einkünfte des Monats Mai nicht in die Zuverdienstgrenze eingerechnet. Bei einem regelmäßig gleichbleibenden monatlichen Zuverdienst ist ein Verzicht auf einzelne Monate nicht zielführend.

Das diesbezügliche Formblatt erhalten Sie in unseren Service-Centern oder auf unserer Homepage. Sie können den Verzicht auch online mit Ihrer Bürgerkarte stellen.

Was bewirkt der Verzicht auf das Kinderbetreuungsgeld? 

  • Die in diesem Zeitraum erworbenen Einkünfte werden nicht auf die Zuverdienstgrenze angerechnet.
  • Haben Sie nach dem Verzicht noch Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld, müssen Sie keinen neuerlichen Antrag stellen.
  • Der 2. Elternteil kann in diesem Zeitraum kein Kinderbetreuungsgeld beziehen.
  • Ein Verzicht auf das Kinderbetreuungsgeld für bereits ausbezahlte Zeiträume ist nicht möglich.


Wenn Sie nachträglich feststellen, dass die Zuverdienstgrenze nicht überschritten wurde, können Sie den Verzicht auf Kinderbetreuungsgeld bis zu 6 Monate im Nachhinein widerrufen.

linkService-Center der NÖGKK  

linkVerzichtserklärung (42.7 KB)  

linkKinderbetreuungsgeld: Verzichtserklärung 

linkInfos über die Zuverdienstgrenzen

Zuletzt aktualisiert am 11. August 2016