NÖGKK gewinnt Vorsorgepreis
mit „G’sund arbeiten im Bezirk Melk“
In Hollywood regnete es Oscars, in NÖ wurde diesen Sonntag der Vorsorgepreis verliehen. Österreich-Sieger in der Kategorie „Betriebe“ war die NÖGKK mit „G’sund arbeiten im Bezirk Melk“.
Wie in anderen Regionen Österreichs ist die Struktur der Wirtschaft im Bezirk Melk von einem hohen Anteil an Klein- und Mittelbetrieben gekennzeichnet. Das Projekt „G'sund arbeiten im Bezirk Melk“ der NÖGKK richtet sich an genau jene Unternehmen mit dem Ziel, ein regionales Netzwerk „gesunder Betriebe“ aufzubauen.
Einerseits stellen gerade diese Klein- und Kleinstbetriebe eine wichtige Zielgruppe für Initiativen der Betrieblichen Gesundheitsförderung dar, andererseits ist offensichtlich, dass herkömmliche, in der Regel auf die Strukturen von Großbetrieben abgestimmte Vorgehensweisen für Kleinbetriebe nur bedingt anwendbar sind. Die innerbetrieblichen Programme und Maßnahmen wurden daher bezüglich ihres Umfanges und der Dauer auf die Betriebsgröße abgestimmt und als „Gesundheitscoaching“ betitelt. Dabei basiert die Struktur im Wesentlichen auf vier Säulen: dem Führungskräftecoaching, dem Mitarbeiter-Workshop, dem Zusammenführungs-Workshop und den betriebsübergreifenden Gesundheitsprogrammen (Schlank ohne Diät, ambulante Rauchentwöhnung, Mitarbeiter/innen bewegen Mitarbeiter/innen und viele weitere). Mittlerweile sind 51 Firmen Projektpartner bei „G’sund leben im Bezirk Melk“.
Projektvater Leo Manseder von der NÖGKK, der den Preis aus den Händen von LH Dr. Erwin Pröll entgegennahm: „Besonders freut mich die hohe Zufriedenheit der Unternehmen. Aus den Ergebnissen der Evaluierung geht hervor, dass 98% der Befragten das Gesundheitscoaching auch anderen Betrieben weiterempfehlen würden.“
Ins selbe Horn stößt NÖGKK-Generaldirektor Konrad Köck: „Wir setzen auf Gesundheitsförderung, weil es klüger ist, schon etwas zu tun, bevor etwas passiert. Der Erfolg des ausgezeichneten Projektes zeigte sich darüber hinaus daran, dass bereits fünf teilnehmende Betriebe mit dem Gütesiegel des Österreichischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet wurden.“
Wie in anderen Regionen Österreichs ist die Struktur der Wirtschaft im Bezirk Melk von einem hohen Anteil an Klein- und Mittelbetrieben gekennzeichnet. Das Projekt „G'sund arbeiten im Bezirk Melk“ der NÖGKK richtet sich an genau jene Unternehmen mit dem Ziel, ein regionales Netzwerk „gesunder Betriebe“ aufzubauen.
Einerseits stellen gerade diese Klein- und Kleinstbetriebe eine wichtige Zielgruppe für Initiativen der Betrieblichen Gesundheitsförderung dar, andererseits ist offensichtlich, dass herkömmliche, in der Regel auf die Strukturen von Großbetrieben abgestimmte Vorgehensweisen für Kleinbetriebe nur bedingt anwendbar sind. Die innerbetrieblichen Programme und Maßnahmen wurden daher bezüglich ihres Umfanges und der Dauer auf die Betriebsgröße abgestimmt und als „Gesundheitscoaching“ betitelt. Dabei basiert die Struktur im Wesentlichen auf vier Säulen: dem Führungskräftecoaching, dem Mitarbeiter-Workshop, dem Zusammenführungs-Workshop und den betriebsübergreifenden Gesundheitsprogrammen (Schlank ohne Diät, ambulante Rauchentwöhnung, Mitarbeiter/innen bewegen Mitarbeiter/innen und viele weitere). Mittlerweile sind 51 Firmen Projektpartner bei „G’sund leben im Bezirk Melk“.
Projektvater Leo Manseder von der NÖGKK, der den Preis aus den Händen von LH Dr. Erwin Pröll entgegennahm: „Besonders freut mich die hohe Zufriedenheit der Unternehmen. Aus den Ergebnissen der Evaluierung geht hervor, dass 98% der Befragten das Gesundheitscoaching auch anderen Betrieben weiterempfehlen würden.“
Ins selbe Horn stößt NÖGKK-Generaldirektor Konrad Köck: „Wir setzen auf Gesundheitsförderung, weil es klüger ist, schon etwas zu tun, bevor etwas passiert. Der Erfolg des ausgezeichneten Projektes zeigte sich darüber hinaus daran, dass bereits fünf teilnehmende Betriebe mit dem Gütesiegel des Österreichischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet wurden.“
v.l.n.r.: Gen.-Dir. Dipl.-Ing. Johann Marihart (Agrana Gruppe), Leo Manseder (NÖGKK), LH Dr. Erwin PröllZuletzt aktualisiert am 17. März 2010

