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In welcher Höhe werden Kosten der künstlichen Befruchtung übernommen?


Der IVF-Fonds übernimmt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen 70 Prozent der Kosten für diese Maßnahme. Zur Kostenübernahme werden nicht nur die unmittelbaren Kosten des Eingriffes, sondern auch die Kosten für die notwendigen Medikamente und für pflegerische Leistungen herangezogen.

Für eine In-vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung), die in einer Einrichtung ohne Vertrag durchgeführt wurde, gibt es ausnahmslos keine Kostenerstattung.

Für die an Eigenkosten verbleibenden 30 Prozent gibt es vom Krankenversicherungsträger keine Kostenübernahme.

Zuletzt aktualisiert am 11. März 2015