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Datenqualität



Seit 2004 sind die Krankenversicherungsträger laut Gesetz verpflichtet ihre Versicherten über die Kosten der von ihnen und ihren Angehörigen im Vorjahr in Anspruch genommenen Sachleistungen zu informieren.

Diese Verpflichtung bedingt eine patienten-, positions- und verursacherbezogene Speicherung der Leistungen, um in der Folge unseren Versicherten bzw. deren Angehörigen die Kosten der für sie erbrachten Leistungen in einer jährlichen Zusendung zur Kenntnis zu bringen.

Nur eine hohe Datenqualität gewährleistet auch eine aussagekräftige Leistungsinformation.

Sie können entscheidend zur Hebung der Datenqualität und somit auch zur notwendigen Leistungstransparenz für unsere Versicherten beitragen.

Wir ersuchen um Ihre Unterstützung und bitten Sie nachfolgend angeführte Punkte zu beachten:

  • Weisen Sie auf die Wichtigkeit der richtigen und vollständigen Angabe der Versicherungsnummer hin. Bei Angehörigen ist zusätzlich die Angabe der 10-stelligen Versicherungsnummer der Versicherten/des Versicherten erforderlich!
  • Alle Ärztinnen und Ärzte ersuchen wir beim Ausstellen von Rezepten, Verordnungen, Überweisungsscheinen usw. auf die Angabe der richtigen und vollständigen Versicherungsnummer der Patientin/des Patienten bzw. bei Angehörigen auch auf die der Versicherten/des Versicherten zu achten.
  • Außerdem bitten wir alle Vertragspartnerinnen und Vertragspartner auch die richtige Erfassung der 10-stelligen Versicherungsnummer in Ihren EDV-Systemen sicherzustellen (z. B. bei der Heilmittelverrechnung der Apotheken).
  • Sollten den Versicherten und Angehörigen dennoch Formulare (z. B. Rezepte) mit schlecht lesbarer, unvollständiger oder gar nicht ausgefüllter Versicherungsnummer vorliegen, bitten wir diese zu ergänzen bzw. zu korrigieren (Bei Angehörigen ist zusätzlich die Angabe der 10-stelligen Versicherungsnummer der Versicherten/des Versicherten erforderlich!). 

Zuletzt aktualisiert am 11. März 2015