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Transportkosten


Für einen Rettungstransport benötigen Sie eine „Bescheinigung über den Anspruch auf Sachleistungen“ im jeweiligen Vertragsstaat („Urlaubskrankenschein“). Diese erhalten Sie entweder von Ihrer Dienstgeberin bzw. Ihrem Dienstgeber oder, wenn Sie keiner Beschäftigung nachgehen, in den NÖGKK-Service-Centern. 

linkService-Center der NÖGKK


Ausnahme:

Mazedonien:

Seit 1. Jänner 2013 gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) als Anspruchsnachweis. Medizinisch notwendige Leistungen können direkt beim Leistungserbringer in Anspruch genommen werden. 


Serbien, Bosnien und Herzegowina:

In Serbien (seit 1.1.2014) sowie Bosnien und Herzegowina (seit 1.7.2015) gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) als Anspruchsnachweis. Die EKVK bzw. Provisorische Ersatzbescheinigung für die Europäische Krankenversicherungskarte muss jedoch beim zuständigen örtlichen Krankenversicherungsträger vorgelegt werden, dieser stellt dann einen ortsüblichen Krankenschein aus.

Ein medizinisch notwendiger Rettungstransport wird direkt über den jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherungsträger mit unserer Kasse verrechnet. Ist dies nicht möglich, dann reichen Sie die bezahlte Honorarnote (unter Vorlage von eventuellen Befunden) samt Zahlungsnachweis in einem unserer Service-Center zum Kostenersatz ein.

linkInfos über Transportkosten

linkService-Center der NÖGKK


Beachten Sie:
Die Kasse übernimmt keine Kosten für die Bergung ins Tal (z. B. Hubschrauber). Auch die Rückholung vom Unfallort (Urlaubsort) zum Wohnort (z. B. mit dem Rettungswagen, Ambulanz-Jet) ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Zuletzt aktualisiert am 20. Januar 2016